Meine Anleitung für einen Häkelturban

Herzlich willkommen bei Tag Nummer 1von titantina’s Häkelwoche!

Freut mich, dass ihr mit dabei seid!

Heute zeige ich euch, wie ich eine Turbanhaube aus Alpacawolle für das Fräulein gehäkelt habe. Die Anleitung ist frei Hand entstanden und ist derart schnell gehäkelt, dass ich sicher bin, dass im Laufe der Novembertage noch mehr Hauben entstehen werden!





Ihr müßt wissen, dass meine Häkelaffinität zur Geburt meiner Tochter mit Amigurumis mit diesem Buchbegann. Alle Basics finden sich darin auf einfache Weise bebildert wieder. Zu dieser Zeit- man sollte meinen, soo lange ist das ja gar nicht her, aber man staune und höre, es waren alle Anleitungen nur auf Englisch erhältlich. So ist es auch gekommen, dass ich mich dann auch danach nie aufraffen konnte, das Ganze noch auf Deutsch zu studieren, und ich blieb bei dem englischen Vokabular. So verblieb ich bei den Dcanstatt der Doppelstäbchen. Der Einfachheit halber.


Als Special habe ich auch die eigens kreierte Häkelanleitung für euch.




Für meine Haube habe ich Alpacawolle verwendet. Die Anleitung muss dann aufgrund der Dicke der Wolle ein wenig abgeändert werden, aber für eine Wolle in normaler Stärke ist die Anleitung für Kinder von  ca.2-4 Jahren passend. Bei grösseren Kindern und auch bei Erwachsenen kann während des Zunehmens einfach ab Reihe 7 weiter zugenommen werden in denselben Intervallen wie davor.




Ab Reihe 10 (Dc in back loops only) wird die Haube mittels Nadel und langem Faden zusammengerafft und mehrmals umwickelt. Das ergibt den gewünschten Effekt:





Wem das alles für den Anfang zu viel ist, kann sich hiererst mal über die Basics zum Häkeln schlau machen. Oder auch hierin Englisch für die absoluten Beginner.

Eine Tabelle mit Übersetzungen der Termini Englisch-Deutsch findet ihr hieroder hier.

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Über Mich

Tina

Ich bin Tina, naturliebende und kreative 3-fach Mama aus Niederösterreich, und ich blogge seit 2009 wobei mein Fokus auf Nachhaltigkeit und Green Lifestyle liegt. Authentische, natürliche Momente des Familienlebens dokumentarisch und detailverliebt festzuhalten ist meine Devise! Mein Lieblingsmotto: Less is more!

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