Das sind meine Favoriten beim Eierfärben mit Natur

Eierfärben mit Natur ist einfach und nachhaltig. In meinem Tutorial zeige ich euch meine Färbe-Favoriten aus der Natur und gebe Tipps zum Eiferfärben.

Eierfärben mit Natur

 Eierfärben mit Farben aus der Natur ist leichter als gedacht! Das Eierfärben selbst in die Hand zu nehmen ist nicht nur die nachhaltigste Methode, sondern auch die kreativste. 

Seit einigen Jahren versuche ich mich in den und inzwischen ist es zu einem liebgewonnenen vorösterlichen Experiment geworden, das immer wieder für Überraschungen sorgt.

Je nachdem wie lange die Eier im Wasserbad sind, desto intensiver ist das Farbergebnis. Im Gegenzug können pastellige Töne entstehen, wenn sich das Ei nur kurz im Wasserbad befindet. Die Möglichkeiten zu färben sind unbegrenzt, und mannigfach erweiterbar. So wird Eierfärben zu einem Erlebnis mit AHA-Effekt!

Ranking meiner Favoriten

  1. Rotkraut
  2. Kurkuma
  3. Avocado
  4. Rote Zwiebel
  5. Kürbiskernöl
  6. Früchtetee
  7. Paprika

Das finale Farbergebnis zeigt sich erst, nachdem das Ei vollständig ausgehüklt ist.

Tipps zum Eiferfärben

Ein zu weiches oder zu hartes Ei? Definitiv nicht wünschenswert und ein absolutes No-Go, welches für so manche böse Überraschung nach dem traditionellen Eierpecken sorgt.  

Eine weit verbreitete Komplikation beim Eierfärben ist der Bruch der Eierschale. Spätestens dann, wenn im Wasser kleine Bläschen aus der Schale treten, ist es schon passiert: in der Schale ist ein Riss entstanden.

Um einem Riss vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Ei vor dem Kochen zu „akklimatisieren“, sprich, aus dem Kühlschrank zu nehmen und an die Lufttemperatur anzupassen. Ist das Ei zu kalt und wird kurz darauf erhitzt drohen Sprünge, da das Eich quasi schockbehandelt wird.

Eine andere sehr bewährte Methode, übrigens mein Favorit, sieht folgendermaßen aus:

Das Ei wird in das warme Wasserbad mit einem Löffel vorsichtig in ein warmes Wasserbad gelegt. Das Wasser wird langsam zu Kochen gebracht, bis sich Blubberblasen bilden. Exakt zu diesem Zeitpunkt beginnt die Kochzeit. Hier empfiehlt es sich, den Timer auf 9 Minuten zu schalten, um harte Eier zu erhalten. Danach verringere ich die Temperatur etwas und schließe den Topf mit einem Deckel ab.

Die Eier werden nach der Kochzeit dem Wasser entnommen und abgekühlt, ohne sie abzuschrecken. Dies kann dazu führen, dass Keime durch feinste Risse in der Schale ins Ei gelangen.  Am besten bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Gekochte Eier sind bis zu einem Monat genießbar.

Um die Genießbarkeit zu testen legt man das Ei in ein Wasserbad. Sinkt es zu Boden, ist es noch genießbar.

Habt ihr auch schon mal mit Naturmaterialien gefärbt? Wie war euer Ergebnis und was habt ihr verwendet?

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Über Mich

Tina

Ich bin Tina, naturliebende und kreative 3-fach Mama aus Niederösterreich, und ich blogge seit 2009 mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Green Lifestyle. Authentische, natürliche Momente des Familienlebens dokumentarisch und detailverliebt festzuhalten ist meine Devise! Mein Lieblingsmotto: Less is more!

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