Wie ich aus einem Shirt ein Oversize Mädchenkleid upcycle



Bevor ich mich endgültig von einem Kleidungsstück trennen kann, muss ich mir absolut sicher sein. Hat das Teil wirklich sein Dasein im Hause titantina gefristet? Oder hat es vielleicht doch noch eine letzte Chance verdient? Dieses Shirt wäre beinahe im Kleidersack für die Carla gelandet, als mir plötzlich eine Idee einschoss. “Sophiaaaa! Könntest du bitte mal das Shirt ausprobieren, damit ich sehen kann, wie ich es umnähen kann?” so ich zum Fräulein. Fräulein kam flugs angerannt und leistete erfreulicherweise keinen Widerstand (ihr wisst schon, Fräulein Giftzwergin, wie sie in den Anfangszeiten des Blogs liebevoll genannt wurde kannihrem Namen alle Ehre machen).




Anfänglich bereitete mir der viel zu große Halsausschnitt Sorgen. Deswegen fiel die Entscheidung auf einen angenähten Loop-Kragen, der die Größe optimal kaschiert. Da der Ärmelabschluss ohnehin in 3/4-Länge bemessen war, passte dieser auch ohne jegliche Modifizierung. Das Shirt, inzwischen zum Kleid mutiert, war mir in der Länge etwas zu flattrig, somit musste ein Bündchen her.
Ganz wichtig: Was hält das Fräulein von ihrem upgecycelten Kleidungsstück? Große Liebe und “sehr angenehm” zu tragen. Fällt mir da ein Stein von Herzen! Aber ich muss gestehen, in letzter Zeit ist das Fräulein relativ leicht zu handeln, was Kleidung betrifft. Was mir gefällt, gefällt ihr auch, aber glaubt mir, so einfach war es bis vor kurzem nicht….aber wir sind mittlerweile der Glitzer-Rosaphase entfleucht, und spielen Frau Lehrerin mit meiner neuen Brille!




Für das Umstyling habe ich ein etwas weiter geschnittenes Fledermausshirt in Gr.36 verwendet. Näheres erfährt ihr hier:





Da das Fräulein sehr zierlich gebaut ist ist es sozusagen ein Mitwachskleid geworden, das sie sicherlich noch lange begleiten wird!

Wie gefällt es euch?

Eure




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Über Mich

Tina

Ich bin Tina, naturliebende und kreative 3-fach Mama aus Niederösterreich, und ich blogge seit 2009 wobei mein Fokus auf Nachhaltigkeit und Green Lifestyle liegt. Authentische, natürliche Momente des Familienlebens dokumentarisch und detailverliebt festzuhalten ist meine Devise! Mein Lieblingsmotto: Less is more!

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